Sie halten die Brennnessel für Unkraut?
Völlig falsch! In den frischen Trieben der alten Heilpflanze steckt die ganze Kraft des Frühlings und diese können wir uns direkt einverleiben.
Kräuterhexe
Brennnessel: Entschlacken mit Mutter Natur
Beifuß
Wenn es eine Königin unter den Gänsegewürzen gibt, dann ist es die Beifußpflanze: Schon der Volksname "Gänsekraut" lässt erahnen, dass es früher fast undenkbar war, eine Gans oder Ente ohne einige Stämmchen Beifuß zu braten.
Ein herzhaftes Geschmackserlebnis, das gleichzeitig eine Wohltat für unsere Verdauung ist, denn die Inhaltsstoffe des Beifuß regen die Magen- und Gallentätigkeit an und helfen, fettreiche Speisen besser zu vertragen. Also eigentlich ein Muss, wenn Sie das nächste Mal ein "Martinigansl" zubereiten.
Johanniskraut
Gegen düstere Tage ist ein Kraut gewachsen: Das Johanniskraut, das mit seiner gespeicherten Kraft der Sonne einen erhellenden Einfluss auf unser Gemüt haben soll. Die nervenberuhigende, angstlösende Wirkung der Heilpflanze bei leichten depressiven Verstimmungen wird seit der Antike gepriesen und gilt mittlerweile als wissenschaftlich belegt.
Kräuterhexe

















